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	<title>Leben… oder so</title>
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	<description>Torsten Kathke schreibt</description>
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		<title>Schrödingers Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern kam ich dann doch nur acht Minuten verspätet am Münchner Hauptbahnhof an. Rechnet man weiter, dass ich die U-Bahn im Anschluss bei früherem Eintreffen womöglich verpasst hätte, also eigentlich kein bisschen später die heimische Tür erreichte als geplant, so klingt das nach einer erfolgreichen Reise. Allerdings hätte eine mehrstündige Verzögerung mich wohl trozdem nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_317" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://lebenoderso.de/wp-content/uploads/2011/11/871027_30976114.jpg"><img class="size-medium wp-image-317" title="Abstellgleis" src="http://lebenoderso.de/wp-content/uploads/2011/11/871027_30976114-300x224.jpg" alt="Lok und Wagen am Münchner Hauptbahnhof" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Fährt er oder fährt er nicht?</p></div>
<p>Gestern kam ich dann doch nur acht Minuten verspätet am Münchner Hauptbahnhof an. Rechnet man weiter, dass ich die U-Bahn im Anschluss bei früherem Eintreffen womöglich verpasst hätte, also eigentlich kein bisschen später die heimische Tür erreichte als geplant, so klingt das nach einer erfolgreichen Reise.</p>
<p>Allerdings hätte eine mehrstündige Verzögerung mich wohl trozdem nur mehr weniger in Rage gebracht. Und das nach nur fünfzehn Minuten Warten in Stuttgart-Plochingen.</p>
<p>Stuttgart. Nicht nur in Zeiten von PR-Desastern wie das von s.o. 21 muss man sich fragen: was macht die DB (für was auch immer das Kürzel denn gerade stehen mag) denn da?</p>
<p>Dass die Volksabstimmung in Baden-Württemberg im Sinne von Rüdiger Grube, der sich erst vor einigen Tagen am Ulmer Hauptbahnhof auch ein persönliches Mini-PR-Desaster geleistet hat, als er auf eine leicht hämisch-debile Reporterfrage, ob der Bahnchef denn nicht mit der Bahn hätte anreisen sollen, eine gönnerhafte, abgehobene Antwort in ebensolchem Tonfall gab, ausging, ist ebenso gut wie schlecht für die Bahn.</p>
<p>Zum einen darf sie weitermachen was sie machen wollte. Zum anderen hat jedoch die Tatsache, dass es überhaupt zum Plebiszit kommen musste, gezeigt, dass man am Potsdamer Platz nicht nur gerne über den Menschen thront, sondern sich auch über ihre Meinung erhaben sieht. Das gilt nicht nur für die unvermeidlichen NIMBYs, die bei jeder Flughafenerweiterung mit dem BUND gemeinsame Sache für die Krötenautobahn nach Oberursel machen, aber sonst Recycling gerne &#8220;Müllverbrennungsanlage&#8221; buchstabieren. Es gilt auch, und das ist es ja, das Schlimme, für die eigenen Kunden.</p>
<p>Dereinst war die Bahn die Bundesbahn. So ineffizient, kopflastig und bürokratisch wie nur irgend möglich, diesseits des diktatorischen Polizeistaats. Aber das war egal, denn die Bahn fuhr. Pünktlich. Von A nach B, und wer nach C umsteigen wollte, der hatte, weil der Zug von A nach B ja pünktlich war, ausreichend Zeit dafür. Da nahm man denn auch den einen oder anderen Fahrkartenzange schwingenden sauertöpfischen Misanthropen in pseudopreußischer Uniform als unvermeidliches Kollateralärgernis in Kauf.</p>
<p>Dann kippte die Welt in Richtung Neoliberalismus um, und der Staatsbetrieb wurde teilentstaatlicht, und scheinbar ganz von seiner Hauptaufgabe befreit. Es wurden von einer nicht mehr nationalen Bahn überteuerte, übertechnisierte deutsche Züge von deutschen Unternehmen angeschafft, deren Neigetechnik mit deutschen Kurven nicht zurecht kam, und deren Klimaanlagen dem deutschen Sommer nicht gewachsen waren. Da das teuer war, wurde das eingespart, was für ein Serviceunternehmen offenkundig nicht wichtig ist: Menschen, die Arbeit tun, die es anderen Menschen ermöglicht, in einen Zug zu steigen und am anderen Ende wieder aus, und das halbwegs pünktlich und mit einem Stresshormonlevel nur wenig über Normalnull. Weil Menschen die nicht mehr arbeiten keine notwendigen Arbeiten verrichten können, blieben Gleise ungepflegt und Züge einfach stehen. Andere Züge wurden gleich ganz verkauft oder nicht mehr ersetzt, denn das würde ja nur Geld kosten das ein fast privatwirtschaftlicher Konzern nun nicht mehr hatte. Dass man sie in den regelmäßig auftretenden Notfällen des normalen Bahnbetriebs dann nicht mehr kurzfristig als Ersatz einsetzen konnte, um, wie war das nochmal, Menschen von Punkt A nach Punkt B zu bringen, scheint niemand aufgefallen zu sein. Oder zumindest niemand gestört zu haben.</p>
<p>Statt Bordrestaurants mit restaurantähnlichem Service machten sich mobile Brezelverkäufer und Bistrowagen breit, und Ansagen die mit Tim Mälzer und Alfons Schuhbeck werben. Die beide nur gemein haben, dass sie für alles Werbung machen, was ihnen angeboten wird, kochen können, und garantiert noch nie im ICE 519 nach Klagenfurt eine Linsensuppe mit Weißbrotsemmel aufgewärmt haben.</p>
<p>Unterdessen machte es die moderne Computertechnik nicht nur möglich, klägliche Geschwindigkeitsanzeigen in Schnellzügen zu zeigen, die jedem international bereisten Bahnfahrer unmissverständlich klar machten, dass man hier garantiert nicht mit auch nur TGV-ähnlichen Fahrzeiten rechnen konnte, da man irgendwie übersehen hatte, dass die meisten ICEs auf alten Strecken vor sich hin dackelten, und so manch einer das Kunststück fertig brachte, langsamer zu sein als der vorausfahrende EuroCity, obwohl der auch noch in Günzburg hielt. Sie brachte uns auch die Fahrkartenreservierung in letzter Minute, jene menschenverachtende Erfindung, die auf scheinbar wahllos ausgelosten Sitzen in ebenso wahllos ausgelosten Wagen per LCD &#8220;ggf. freigeben&#8221; grün leuchtend ankündigte. Das war vorerst der Gipfel einer Fuck-You Mentalität den Reisenden gegenüber.</p>
<p>&#8220;Bildet euch bloß nichts ein&#8221; sagt dieses &#8220;ggf. freigeben&#8221;. &#8220;Nur weil ihr mit fliegenden Fahnen, einem Schrankkoffer und zweieinhalb Kindern noch den sicheren Hafen von Abteil 32 erreicht habt, heißt das lange noch nicht, dass ihr hier sitzen bleiben dürft. Stellt euch vor, manche Leute kaufen nämlich Tickets nicht mit Rabatt, und haben sogar genug Geld um für 5 Euro einen Sitzplatz zu erwerben, falls sonst keiner mehr frei ist.&#8221; Nicht, dass man jemals eine Sitzplatzreservierung, die man regulär zum Ticket dazugekauft hat brauchen würde. Entweder der Zug ist so voll, dass man den Kampf, sich überhaupt zum vermeintlich freigehaltenen Sitz durchzuschlagen, gleich aufgeben kann und sich im Gang auf den Koffer setzt. Oder er ist so leer, dass man sich wie ein kompletter Idiot fühlt, wenn man drei Wagen weiter geht obwohl da eine ganze Vierergruppe frei ist, nur um herauszufinden, dass die gesamte Reisegruppe auf der Reservierung entgegen der Fahrtrichtung sitzt, neben dem chemisch und anders übel riechenden Klo, und vor der einen Schiebetür im ganzen Gespann, die nicht mehr zugeht.</p>
<p>Das heißt, falls man denn überhaupt seinen Zug erreicht. Den mit der Platzreservierung. Meistens verpasst man ihn denkbar knapp, und darf dann in den nächsten IC einsteigen. Der natürlich heute eine umgekehrte Wagenreihung hat, und zwei Wagen seit Köln sowieso schon nicht mehr mitführt. Man kann nur annehmen wegen defekter Schiebetüren und stinkender Toiletten. In dem Fall wartet man auch bei &#8220;bis zu 30 Minuten&#8221; Verspätung direkt am Gleis, falls es nur zwölf sein sollten, und friert sich ab was noch geht und nicht sowieso schon in Plochingen abgefroren ist.</p>
<p>Dabei bislang noch unerwähnt ist der inzwischen auch gar nicht mehr subtile Klassismus. Nirgendwo sonst gibt es noch Menschen zweiter Klasse, die auch so genannt werden. Ganz ungeniert. Und die sind wir fast alle. Das allein sollte einen am Geschick des Unternehmens zweifeln lassen. Wer die allermeisten seiner Kunden zu Untermenschen stilisiert erweckt keine freundschaftlichen Gefühle.</p>
<p>Die Klassenunterschiede bleiben auch bestehen wenn die zwei Wagen seit Köln fehlen, und man da doch eigentlich eine Reservierung hat. In die erste Klasse darf man trotzdem nicht. Der Gang ist ja breit genug zum Sitzen. Nein? Na ja, aber wenigstens zum Stehen, oder? Sie sind ja auch erst 85, das ist ja fast schon gar kein Rentenalter mehr!</p>
<p>Denn in der ersten Klasse sitzt Mann, im Anzug. Und unter sich. Der Rest von uns weiß nie genau ob einen der Schaffner des folgenden Zuges nicht kastigiert weil man sich keine Verspätung auf dem Sparpreisticket hat eintragen lassen und sich trotzdem erdreistet jetzt hier zu sein und sein Recht auf&#8230; Moment&#8230; von A nach B transportiert zu werden, einfordert. Man hat schließlich nicht genug Geld um mehr Geld für einen dünnen Katalog an Extraleistungen bezahlt zu haben.</p>
<p>Man weiß auch nicht, ob man da sitzen bleiben darf, wo man sitzt. Jenseits von &#8220;ggf. freigeben&#8221; Schildern erwachen manche Reservierungsanzeigen in neu bereit gestellten Zügen nämlich erst dann zum Leben wenn man sich schon längst heimelig verbarrikadiert hat, hinter Buch und Burger, Laptop und Latte Macchiato, weil man extra früher am Bahnhof war. Um Stress zu vermeiden.</p>
<p>In einem bangen Moment sitzt man dann entweder auf einer Reservierung oder nicht auf einer Reservierung. Aber das nette junge Paar mit den Haglöfs-Rucksäcken, die nie. Die steigen immer schon in Augsburg aus, wenn ihr Platz erst ab Mannheim reserviert ist.</p>
<p>Man selbst ist dagegen Schrödingers Reisender. Immer entweder schon da oder noch nicht, immer entweder unangetastet und Sitzenbleibendürfer oder Unerwünschter. Und bei der Bahn schert das keinen.</p>
<p>Es geht schließlich um die Kunden, nicht darum ob man Gleise unter Stuttgart verbuddeln darf.</p>
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		<title>Freely Associated, Keeping That Company</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I&#8217;m not assigned a truth or acuity. That&#8217;s what there is, that&#8217;s what goes, that&#8217;s what will fly. And here I go again, I try. I fill the page with life, or strife, or giving. Of thoughts and words all around, and the sound, the sound will halt me. The sound&#8217;s the salt, me, and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;m not assigned a truth or acuity. That&#8217;s what there is, that&#8217;s what goes, that&#8217;s what will fly. And here I go again, I try. I fill the page with life, or strife, or giving. Of thoughts and words all around, and the sound, the sound will halt me. The sound&#8217;s the salt, me, and you, and all of us will speak, and will understand, and shake their hand, and land, on that shore. And more. And more. There&#8217;s nothing greater than to be, to be free, and see, and we, yes we, will be. We&#8217;ll be. There&#8217;s talk of writing, and wrought of talking, as we&#8217;re walking, as we&#8217;re stalking the dreams that we felt, and the welt of the hurt of the blow hasn&#8217;t healed, but it&#8217;s sealed. No more crying, just more trying, let the crazies in, let them win. They&#8217;re off kilter, no filter, and I tried, tried hard to see what they saw and to see whether they could be right. Could be in sight. Good night would be a good place to end. Won&#8217;t end, I&#8217;ll defend that against you all, big and small, and fast and loose, if owl or moose, caboose, chose! What must be done will be done, and we won. Yes, pard, we won. How can you not? See the world out there, see the sea and smell the air that will take you there. Board that plane, fast that lane, you&#8217;ll make that gain. Trust me. Don&#8217;t rust, be a fighter and a lover, and a lighter of the light, yes, that light, that night we talked about, and saw that show about, be all grown-up about, no doubt. But grown-ups don&#8217;t make the world, they just own it. We&#8217;re young, and old, and lonely. But not. Not only.<br />
There&#8217;s more to all of this. It&#8217;s a trip, that trip. Maybe there, maybe anywhere. We must distance ourselves from the liars, and the false friars of orders unwanted and unkempt, and untrue. I do, and so must you. I will not go back on that. It&#8217;s what I said, that&#8217;s that, let&#8217;s get whatever&#8217;s going going. Let&#8217;s cut loose, let&#8217;s run, lets, godammit, HAVE SOME FUN! That&#8217;s all there is, that&#8217;s what must bring us about. Let the flood come, let the rain in, wear your coat and don&#8217;t be cold, but brave the elements, brave the weather, whether now or never. Don&#8217;t be too clever. Live a little, says he, and what that means? It&#8217;s risk a little, lose a little, choose right, but choose a little. What we must make our priority is what we see. Remember that, we see!<br />
Is this already it? Have I done it, am I late, have I filled the page?</p>
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		<title>Wieder da und aufgehübscht</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 15:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zweieinhalbjähriger Kreativpause ist Leben… oder so wieder da, und diesmal in ganz neuem Design und mit neuester Blogtechnik unter der Haube. Ich bin gespannt, wie’s weiter geht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zweieinhalbjähriger Kreativpause ist Leben… oder so wieder da, und diesmal in ganz neuem Design und mit neuester Blogtechnik unter der Haube.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie’s weiter geht!</p>
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		<title>Hier ist die Laufauskunft</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 16:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laufauskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Routenplaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nun fast 5 (!) Jahren hatte ich an dieser Stelle die Frage gestellt: Wo bleibt die Laufauskunft? Warum gibt es keinen Routenplaner für Nichtautos? Seit letztem Dienstag hat – wer sonst – das große G die Funktion nun in seinen Kartendienst integriert. Prächtig, wenn auch bis jetzt noch Beta (soll im Extremfall dann wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nun fast 5 (!) Jahren hatte ich an dieser Stelle die Frage gestellt: <a href="http://www.lebenoderso.de/2003/12/wo-bleibt-die-laufauskunft.html">Wo bleibt die Laufauskunft?</a> Warum gibt es keinen Routenplaner für Nichtautos?
<div></div>
<div>Seit letztem Dienstag hat – wer sonst – das große G die Funktion nun in seinen Kartendienst integriert. Prächtig, wenn auch bis jetzt noch Beta (soll im Extremfall dann wohl heißen: Tschuldigung, dass wir Sie da auf die A8 haben laufen lassen).</div>
<div></div>
<div>Was jetzt noch fehlt? Eine Fahrradfahrauskunft, damit ich bei der nächsten Fahrt in innerstädtisch-unbekanntes Gebiet weder auf dem Kopfsteinpflaster entlanghämmere noch versehentlich auf den Georg-Brauchle-Ring radele. Wobei man natürlich warnend hinzufügen muss, dass sich mensch bei all der GPSisierung immer noch hauptsächlich an seinen gesunden -enverstand halten sollte. Sonst geht&#8217;s einem nämlich so wie diesem <a href="http://www.ananova.com/news/story/sm_2937330.html?menu=news.quirkies">Lastwagenfahrer, der sich auf dem Weg von der Türkei nach Gribraltar nach England verirrte</a>&#8230;</div>
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		<title>Save the Finnjet, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finnjet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es bewegt sich wieder was bei der Finnjet-Rettungskampagne, ProFinnjet Turku will die alte Dame permanent vor der Stadt verankern, à la Queen Mary in Long Beach. Auf geht&#8217;s, spenden/investieren kann man durch eine kurze Mail an: invest@profinnjet.fi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bewegt sich wieder was bei der Finnjet-Rettungskampagne, ProFinnjet Turku will die alte Dame permanent vor der Stadt verankern, à la <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Queen_Mary">Queen Mary</a> in Long Beach.</p>
<p>Auf geht&#8217;s, spenden/investieren kann man durch eine kurze Mail an: <a href="mailto:invest@profinnjet.fi">invest@profinnjet.fi</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mulder, it&#8217;s me</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 09:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gillian Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Traister]]></category>
		<category><![CDATA[Salon.com]]></category>
		<category><![CDATA[Scully]]></category>
		<category><![CDATA[X-Files]]></category>

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		<description><![CDATA[Die X-Akten sind wieder im Programm, und wer sich mit leichter Wehmut an eine Fernsehzeit erinnert in der &#8220;we all walked a mile to school and programs started the season in September and finished them in May&#8221; der sollte sich nicht nur den Film (ab heute in den Kinos sagt man mir) ansehen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die X-Akten sind wieder im Programm, und wer sich mit leichter Wehmut an eine Fernsehzeit erinnert in der &#8220;we all walked a mile to school and programs started the season in September and finished them in May&#8221; der sollte sich nicht nur den Film (ab heute in den Kinos sagt man mir) ansehen, sondern auch<a href="http://www.salon.com/ent/movies/feature/2008/07/24/scully/index.html"> Rebecca Traisters Write-up auf Salon.com</a> lesen.</p>
<p>Spoilerfrei geht es da nicht um einen Film, sondern um ein Gefühl, und um einen Augenblick in der Populärkultur, in dem irgendwie alles besser und progressiver und trotzdem einfacher war. Oder wie Traister es formuliert:</p>
<p>&#8220;In an entertainment world where women are disappearing from multiplexes, where men bulk up as superheroes while women don&#8217;t eat but sip pink drinks, we need to remember that there was once a very short heroine who hunted monsters and talked about Einstein, who kicked ass and questioned her faith, who went to work with a man she loved but didn&#8217;t rip his shirt off over lunch, who didn&#8217;t want to believe, but opened herself nonetheless to possibility. We need Scully back, even for a moment.&#8221;</p>
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		<title>With My Freeze Ray I Will Stop the World</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Horrible]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die drei Leute, die noch nichts davon gehört haben: Dr. Horrible&#8217;s Sing-Along-Blog ist inzwischen komplett online, und wird es auch nur noch bis Sonntagabend (20.7.08) sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mXI3obHfwgU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mXI3obHfwgU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Für die drei Leute, die noch nichts davon gehört haben: Dr. Horrible&#8217;s Sing-Along-Blog ist inzwischen komplett online, und wird es auch nur noch bis Sonntagabend (20.7.08) sein.</p>
<p><a href="http://www.drhorrible.com"><img src="http://www.drhorrible.com/images/banners/banner2.gif" border="0"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn ihr grade nichts besseres zu tun habt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[procrastination]]></category>

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		<description><![CDATA[Structuredprocrastination.com erzählt davon, wie man sich selbst austrickst, das zu tun was man tun sollte, anstatt das was man grade tut oder verschiebt. Wenn ich mal Zeit hab les ich&#8217;s fertig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.structuredprocrastination.com/">Structuredprocrastination.com</a> erzählt davon, wie man sich selbst austrickst, das zu tun was man tun sollte, anstatt das was man grade tut oder verschiebt.</p>
<p><notwendiger blöder witz><br />Wenn ich mal Zeit hab les ich&#8217;s fertig.<br /></notwendiger blöder witz></p>
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		<title>Lies, damn lies!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Brad DeLong]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Salon.com]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Wilentz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Winston Churchill hatte Recht: Lies, damn lies and statistics.</p>
<p>Ein paar Tage ist es her, da erbarmte sich der Historiker, Arthur-Schlesinger-jr-.Wannabe und Hillary-Fan <a href="http://www.princeton.edu/history/people/display_person.xml?netid=swilentz">Sean Wilentz</a>, auf Salon.com eine <a href="http://www.salon.com/opinion/feature/2008/04/07/hillary/index.html">Meinungskolumne</a> runterzuschreiben, warum Frau Clinton, obwohl weniger Delegiertenstimmen habend, doch eigentlich voll der Gewinnertyp sei. Mit Wahlarithmetik machte er das, mit einem Appell an das vermurkste Vorwahlsystem dieser unserer Demokratischen Partei, mit kreativer Feindbeleidigung (Obama macht&#8217;s genauso wie Bush! Buh!) und zielführendem Verve.</p>
<p>Schade war das, denn nach seiner Tirade gegen den Volkeswillen im Namen des Volkes (selbst nach Wilentz&#8217; Rechnung hätte Hillary noch immer rund 90.000 Stimmen weniger als Obama, was seine Beteuerung, man solle doch gefälligst jeden einzelnen Wähler ernst nehmen so etwas makulaturisch erscheinen lässt) kommt das Totschlagargument nicht besonders gut rüber: In den Vorwahlen wird nicht so gewählt wie in den echten Präsidenschaftswahlen, und deswegen sollte man die Vorwahlen mit den Präsidentschaftswahlen konform machen. Nein, kein Schrei mehr  wie dereinst von alldemokratischer Seite 2000 nach einer Reform des Systems genau in die andere Richtung. Opportunity knocks, und an der Tür Herr W. mit der Kerze in der Hand.</p>
<p>Wer sich nicht freiwillig und immer wieder gerne mit den Feinheiten amerikanischer Demokratie beschäftigt, dem mag das gern schnurz sein. Phantasiespekulationen aus einem unbekannten Land vor gar nicht allzu langer Zeit.</p>
<p>Doch das Drama entspinnt sich, und ist universell unterhaltend. Nach vielen bösen Kommentaren schreibt nun <a href="http://emlab.berkeley.edu/econ/faculty/delong_j.shtml">Brad DeLong</a>, ähnlich eminenter Wissenschaftler auf anderem Gebiet, die <a href="http://www.salon.com/opinion/feature/2008/04/10/wilentz_reply/index.html">Antwort</a>. In nucem: Blödsinn, Sean. Und dabei kaut er ihm noch ein Argument vor, das Hillary um einiges besser aussehen lassen würde als Wilentz&#8217; Verrechnungen.</p>
<p>Schönstes Zitat aus DeLongs Reposte: &#8220;She has won fewer pledged delegates. Yet Sean Wilentz writes that she &#8220;should be winning.&#8221; And in response I say: &#8220;Huh?&#8221;"</p>
<p>Huh in der Tat. Vielleicht sollte sich Wilentz bei Arthur Schlesinger mal ein Zitat abschneiden: &#8220;It survived every test but experience.&#8221; (The Age of Jackson, S. 521). Weil die Wirklichkeit halt manchmal anders ist als man&#8217;s haben will.</p>
<p>Ich warte mit Spannung auf&#8217;s Sequel.</p>
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		<title>Vertauschte Vorzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
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<p><i><a href="http://www.salon.com/comics/knig/2008/03/26/knig/index.html">Salon</a></i></p>
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